Aktuelles zum Coronavirus


WiR informieren Sie über aktuelle Entwicklungen des Coronavirus und über die Folgen für Unternehmen im Landkreis Ravensburg.

Überblick:

Anlaufstellen und Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen in BaWü

Schreiben von Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut MdL

Merkblatt

(Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BaWü, 25.03.20) 


WIRTSCHAFTSHILFEN DES BUNDES

Die Bundesregierung hat unmittelbar einen Schutzschild für die Wirtschaft aufgebaut, um Unternehmen zu helfen und Beschäftigung zu erhalten. Dazu gehören insbesondere:

  • großzügige und flexible Regelungen zum Einsatz von Kurzarbeit – u. a. inklusive der vollständigen Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit,
  • großzügige Steuerstundungen, Absenkung von Vorauszahlungen, Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen wie Säumniszuschläge
  • der Schutz der Liquidität von Unternehmen durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen; dazu werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht, etwa die KfW- und ERP-Kredite.
  • die Aussetzung der Insolvenzantragsfristen, um Unternehmer auch hier entscheidend vom Druck der insolvenzrechtlichen Vorgaben zu entlasten.

Der Bund wird zusätzlich ein Direkthilfen-Programm für kleine Unternehmen im Umfang von 50 Milliarden Euro auf den Weg bringen. Auf Baden-Württemberg entfallen davon voraussichtlich 6,5 Milliarden Euro. Das Programm wird aktuell ausgearbeitet. Darüber hinaus plant der Bund einen neuen Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) mit einem Volumen von bis zu 600 Milliarden Euro.

Alle Informationen zu den Unterstützungen des Bundes erhalten Sie hier.


WIRTSCHAFTSHILFEN DES LANDES

Das Land wird die Hilfspakete des Bundes mit eigenen Maßnahmen zusätzlich verstärken. Der Landtag hat ein Soforthilfeprogramm mit einem branchenübergreifenden Nothilfefonds von zunächst 5 Milliarden Euro beschlossen, das akut betroffenen Solostelbständigen, Unternehmen und Freiberufler direkte Hilfen geben wird. Ab dem 25. März 2020, können die Soforthilfen beantragt werden:

  • bis zu 9.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,
  • bis zu 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,
  • bis zu 30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.

Alle Informationen zu den Soforthilfen des Landes erhalten Sie hier.


Informationen für Unternehmen und Arbeitnehmer:

Soforthilfeprogramm für Soloselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe

Ab Mittwochabend (25.03.20) können die einmaligen Zuschüsse bei den Kammern (Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer) beantragt werden.

  • 9.000 Euro für Soloselbstständige und Betriebe bis 5 Mitarbeiter
  • 15.000 Euro für Betriebe bis 10 Mitarbeiter
  • 30.000 Euro für Betriebe bis 50 Mitarbeiter

Voraussetzungen und Antragsverfahren unter wm.baden-wuerttemberg.de.

Infos

Den Antrag finden Sie hier.

Richtlinien für die Unterstützung ("Soforthilfe Corona") finden Sie hier.

Antragstellung bei der IHK Bodensee-Oberschwaben ab Mittwochabend (25.03.20) möglich. Leitfaden zur Antragstellung und IHK-Hotline "Soforthilfe" finden Sie hier.


Förderprogramm "Azubi im Verbund - Ausbildung teilen"

(Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BaWü)

Bundesregelung Bürgschaften und Kleinbeihilfen 2020

Rundschreiben (Quelle: Landkreistag Baden-Württemberg, 26.03.20)

Regelung zur vorübergehenden Gewährung geringfügiger Beihilfen (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

Regelung zur vorübergehenden Gewährung von Bürgschaften, Rückbürgschaften und Garantien (Quelle: Bundesminsiterium für Wirtschaft und Energie, 20.03.20)

Soforthilfe für Künstlerinnen und Künstler in Baden-Württemberg

(Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, 20.03.20)

Errichtung eines Wirtschaftstabilisierungsfonds

Rundschreiben des Landkreistages Baden-Württemberg

Entwurf des Bundesministeriums der Finanzen

(Quelle: Landkreistag Baden-Württemberg, 23.03.20)


40 Mrd. Euro Nothilfe für Ein-Personen-Betriebe und Kleinstunternehmen

(Quelle: Spiegel Wirtschaft, 19.03.20)


Rettungsschirm der Landesregierung

(Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg, 19.03.20)


Übersicht Förderinstrumente

(Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BaWü, 18.03.20)


L-Bank: Hilfsangebote für Unternehmen

Hier zur Übersicht.

(Quelle: L-Bank)

Faktenblatt: KFW Sonderprogramm 2020

(Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 23.03.20)

KFW: Kredite für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler

(Quelle: KFW)

Die deutschen Bürgschaftsbanken: Überbrückungsfinanzierung

Hier zur Übersicht.Hier zur PDF-Version.

(Quelle: Die deutschen Bürgschaftsbanken, 23.03.20)

Künstlersozialkasse - Zahlungserleichterung für abgabepflichtige Unternehmen und Versicherte

(Quelle Künstlersozialkasse, 24.03.2020)

Steuerliche Hilfsmaßnahmen

(Quelle: Ministerium für Finanzen BaWü, 20.03.20)


Steuerliche Hilfsmaßnahmen

(Quelle: Bundesministerium der Finanzen, 19.03.20)


Erreichbarkeit der Zentralen Informations- und Annahmestellen der Finanzämter

(Quelle: Finanzamt Ravensburg, 13.03.20)


Finanzamt-Antrag: Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Hier geht's zum Antragsformular für Stundungen bzw. Anpassungen von Vorauszahlungen.

(Quelle: Finanzämter BaWü, 19.03.20)


Nachträgliche Steuernachzahlungen vermeiden

(Quelle: Deutsche Handwerkszeitung, 19.03.2020)


Musterformular für Steuererleichterungen

(Quelle: BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft)

Förderung der Verbundausbildung

(Quelle: Minsiterium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BaWü, 25.03.20)

Informationen und Beantragung

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Videos: So beantragen Sie Kurzarbeitergeld

(Quelle: YouTube, Bundesagentur für Arbeit)


Teil 1 Voraussetzungen:

In welchen Fällen erhalten meine Beschäftigten Kurzarbeitergeld?


Teil 2 Verfahren:

Wie kann ich Kurzarbeitergeld anzeigen und beantragen? Wie wird die Leistung berechnet?


Bitte beachten Sie:

Die Bundesregierung hat vor dem Hintergrund der Corona-Krise einige Veränderungen beschlossen, die zum 1. April 2020 in Kraft treten [edit: Die neuen Regelungen und besseren Leistungen werden rückwirkend ab dem 01. März angewendet und ausgezahlt]. Folgende Informationen aus den beiden Kurzvideos sind deshalb veraltet und stimmen aufgrund der aktuellen Änderungen nicht mehr:

  • Statt bisher 30 Prozent müssen künftig nur noch zehn Prozent der Beschäftigten von Arbeitsausfall betroffen sein
  • Auf den Aufbau von negativen Arbeitszeitkonten wird teilweise oder ganz verzichtet
  • Leiharbeiter können künftig ebenso Kurzarbeitergeld erhalten
  • Die Sozialversicherungsbeiträge werden ebenso von der Agentur für Arbeit übernommen

(Quelle: Benjamin Strasser MDB, 17.03.20)


Aktueller Stand für Arbeitgeber zum Thema Kurzarbeitergeld

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)


Merkblatt - Kurzarbeitergeld Arbeitgeber

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Anzeige über Arbeitsausfall - Kurzarbeitergeld

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Service-Hotline der Bundesagentur für Arbeit zum Thema Kurzarbeitergeld

Montag – Freitag von 08.00 – 18.00 Uhr

Tel. 0800 45555 20

Muster einer Arbeitgeberbescheinigung (bei Ausgangssperren)

(Quelle: KAV, Kommunaler Arbeitgeberverband BaWü, 23.03.20)

Fragen und Antworten

(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales)


Informationen für Arbeitgeber

(Quelle: Deutsche Handwerkszeitung)

Soforthilfeprogramm für Soloselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe

Ab Mittwochabend (25.03.20) können die einmaligen Zuschüsse bei den Kammern (Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer) beantragt werden.

  • 9.000 Euro für Soloselbstständige und Betriebe bis 5 Mitarbeiter
  • 15.000 Euro für Betriebe bis 10 Mitarbeiter
  • 30.000 Euro für Betriebe bis 50 Mitarbeiter

Voraussetzungen und Antragsverfahren unter wm.baden-wuerttemberg.de.

Den Antrag finden Sie hier.

Richtlinien für die Unterstützung ("Soforthilfe Corona") finden Sie hier.

Antragstellung bei der IHK Bodensee-Oberschwaben ab Mittwochabend (25.03.20) möglich. Leitfaden zur Antragstellung und IHK-Hotline "Soforthilfe" finden Sie hier.


Kurzfristige Verdienstmöglichkeiten (Arbeit in der Landwirtschaft)

(Quelle: www.daslandhilft.de)


Erleichterung bei der Prüfung von Anträgen nach SGB II (Arbeitslosengeld)

Erstanträge und Weiterbewilligungsanträge

Erklärvideos

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Hinweis: Ihr Jobcenter Landkreis Ravensburg ist für Fragen betreffend Leistungen nach dem SGB II für Sie da: Das Jobcenter hat eine Hotline, die unter der 0751/85-8000 erreichbar ist. Unter dieser Nummer können sich Bürger, die einen Neuantrag stellen möchten, melden. Die Mitarbeitenden der Hotline werden nach der Adresse des Bürgers fragen, um diesen dann direkt an den richtigen Clearingmitarbeitenden weiterzuleiten. Die Clearingmitarbeitenden klären sodann in einem Telefonat vorab, ob der Bürger einen Anspruch auf SGB II Leistungen hat oder ob andere Leistungen vorrangig in Anspruch zu nehmen sind. Anschließend werden die Antragsunterlagen versendet. Die Antragstellung, die grundsätzlich formlos möglich ist und auf den ersten des Monats zurückwirkt, kann auch per Email gestellt werden. Die allgemeine Email des Jobcenters lautet jo@rv.de.

40 Mrd. Euro Nothilfe für Ein-Personen-Betriebe und Kleinstunternehmen

(Quelle: Spiegel Wirtschaft, 19.03.20)

Corona Hilfen für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer

(Quelle: Gründerlexikon)

Informationen für Selbstständige aus der Kreativwirtschaft

(Quelle: AGD)

Corona-Navigator: Wichtige Informationen für den Tourismus

(Quelle: Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes)

Informationen für Gastgeber (Ferienwohnungen)

(Quelle: Deutscher Tourismusverband, 19.03.20)


Informationen Oberschwaben-Tourismus

(Quelle: Oberschwaben Tourismus GmbH, 18.03.20)

Hotline des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Tel. 0800 40 200 88
Mo - Fr 9:00 bis 18:00 Uhr


Hotline Gesundheitsamt Landkreis Ravensburg

Zuständig u.a. für Entschädigungen auf Basis des Infektionsschutzgesetzes

Tel. 0751 85-5050


Hotline Jobcenter Landkreis Ravensburg 

Tel. 0751 85-8000 
Mail: jo@rv.de


Hotline Landesgesundheitsamt

Tel. 0711 904-39555
Mo - So 9:00 bis 18:00 Uhr


Infotelefon der gesetzlichen Krankenkassen

Tel. 0800 84 84 111


Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus

Tel. 030 346465100
Mo – Do 8:00 bis 18:00 Uhr
Fr 8:00 bis 12:00 Uhr


Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:

Tel. 030 18615 1515
Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen

(Quelle: vdek, 26.03.20)

Einschränkungen im Straßengüter- und Straßenpersonenverkehr

Übersicht europäischer Länder, Stand: 23.03.20 (Quelle: Bundesamt für Güterverkehr, 24.03.20)

Übersichtsseite der European Commission (englisch)

Grenzübertritt: Nur an bestimmten Grenzübergangsstellen möglich

(Quelle: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, 19.03.20)

Fragen und Antworten zum Coronavirus

(Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg)


Risikobeurteilung von Personen

(Quelle: Checkliste des Robert-Koch-Instituts)


Corona-Virus in leichter Sprache

(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)


Aktuelle Einschätzung in den Landkreisen

(Quelle: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg)


Coronavirus-Liveticker:


Überblick: Fallzahlen in Deutschland

(Quelle: Robert-Koch-Institut)


Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen

(Quelle: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport)

22. März

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 23. März 2020  (Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung).
(Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg, 22.03.20)


21. März

Pressemitteilung: Auslegungshilfe zu Ladenschließungen

Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (NEU: Stand 26.03.20)


20. März: Maßnahmen Landesregierung

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geändert (Corona-Verordnung vom 20.03.20). Folgende Maßnahmen treten ab Samstag, den 21. März in Kraft:

  1. Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen. Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt aber weiterhin möglich.
  2. Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten. Gruppenbildungen von mehr als drei Personen darf es nicht mehr geben. Wir werden das streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren. Natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.
  3. Einreisen und Durchreisen von Personen aus internationalen Corona-Risikogebieten nach Baden-Württemberg sind untersagt. Ausgenommen sind Fahrten zum Arbeitsplatz, zum Wohnort, zum Transport von wichtigen Gütern und besondere Härtefälle, etwa bei einem Todesfall in der Familie.
  4. Frisöre müssen schließen.

(Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg, 20.03.20)


17. März: Maßnahmen Landesregierung

Am 17. März 2020 hat die Landesregierung auf Grund der Empfehlungen des WHO und des Robert-Koch-Instituts drastische infektionsschützende Maßnahmen getroffen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Dazu gehören neben der Schließung von Schulen und Kindergärten, weitgehende Einschränkungen des öffentlichen Lebens, u.a. ein Verbot von Versammlungen und Veranstaltungen unabhängig von der Personenzahl (Corona-Verordnung - CoronaVO).


FAQ-Katalog des Finanzministeriums

(Quelle: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg, 27.03.20)

FAQ-Katalog zum Thema Krankengeld

(Quelle: BARMER Ravensburg, 24.03.20)

FAQ-Katalog der Bundessteuerberaterkammer

Die Bundessteuerberaterkammer hat einen FAQ-Katalog (Stand: 20.3.20) erstellt, der häufig gestellte Fragen an den Steuerberater im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise beantworten soll. Dieser gibt die Auffassung der Bundessteuerberaterkammer unverbindlich wieder. Behandelt werden darin folgende Themenbereiche:
  • Wirtschaftliche Auswirkungen und Maßnahmen für die Unternehmen/Mandanten
  • Verfahrensrecht/steuerrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Fragestellungen
  • Arbeitsrecht und interne Kanzleiorganisation
  • Weitere rechtliche Fragestellungen
  • Prüfungen und Organisatorisches in den Steuerberaterkammern
<NEU> Die BStBK fordert, dass Steuerberater als systemrelevante Berufsgruppe eingestuft werden, damit der Zugang zur eigenen Kanzlei auch im Falle einer Ausgangssperre  gewährt bleibt. 

(Quelle: Bundessteuerberaterkammer, 20.03.20)

Ministerpräsident Kretschmann zu den Ergebnissen der Konferenz von Bund und Ländern, 22.03.20

 

Stand: 26.03.2020
Hinweis: WiR sind bemüht, die Aktualität der Informationen zu gewährleisten. Dies ist durch die dynamische Entwicklung nur bedingt möglich. Angaben ohne Gewähr.

Online-Vortrag: Digital arbeiten - jetzt erst recht!

29 Februar 2020


Am Dienstag, 24. März 2020 fand der Online-Vortrag zum Thema „Digital arbeiten – jetzt erst recht!“ statt.

Unsere Referenten Michael Rische (Geschäftsführer) und Fabian Köninger (Design & Konzipierung) von LearnDynamics haben sich im Vortrag mit folgenden Fragen beschäftigt:

  • Wie gelingt digitales Arbeiten? (Anforderungen, Tools, Arbeitsweise)
  • Wie können Mitarbeiter bei der digitalen Arbeit motiviert und gefördert werden?
  • Wie können Wissen / Fähigkeiten im Unternehmen geteilt werden?


LearnDynamics

Das Unternehmen LearnDynamics ist auf die Erstellung digitaler Lerninhalte spezialisiert und arbeitet seit 2015 überwiegend digital (mit Kunden und auch unternehmensintern).

Telefon: +49 752 020 902 70
Mobil: +49 176 727 348 67
Mail: info@learndynamics.de
Internet: learndynamics.de

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